USB Modul

23. Dezember 2008 von zimon

Ein kleines USB Modul um in Tests schnell und einfach USB-Funktionalität hinzuzufügen

USB Modul mit Grlößenvergleich

USB Modul mit Grlößenvergleich

Ein USB Modul, das einen FT232BL mit kompletter Beschaltung und USB Buchse auf 4 Pins (VCC, GND, TxD, RxD) herausführt.
Dieses Modul kann man schnell und einfach in Testaufbauten integrieren um sein Projekt schon im Test mit USB betreiben zu können.
Hier die Bauteilliste (mit Reichelt Bestellnummern).

Hier die EAGLE-Dateien.

Testboard mit USB Modul von der Seite

Testboard mit USB Modul von der Seite

Pimp my Testboard

23. Dezember 2008 von zimon

Ich habe mir ein Steckbrett von Pollin gekauft um dort meine Testaufbauten zu machen.

Testboard mit Aufbau

Testboard mit Aufbau

Ich finde so ein Steckbrett extrem praktisch, da man seine Ideen dort erstmal ausprobieren kann ohne etwas zu löten. Wenn alles klappt,kann man sich mit einer Lochrsterplatine oder sogar einem geätzten Board das Teil zusammen bauen.

Auch zum Fehlerfinden ist ein solches Board gut geeignet, da man sehr schnell etwas ändern oder ausprobieren kann.

Allerdings fand ich es immer ziemlich umständlich die Stromkabel rauszuziehen und wieder reinzustecken um den µC neu zu starten oder etwas zu ändern, daher habe ich mir einen Schalter zwischen die Stromversorgung und das Board gelötet und ihn mit Heißkleber auf dem Board fixiert.

Außerdem habe ich eine grüne LED an einen Vorwiderstand gelötet und direkt hinter der Stromversorgung an VCC und GND gesteckt, so dass ich immer direkt sehe ob der Strom nun an ist oder nicht.

Ausschnitt der Stromversorgung

Ausschnitt der Stromversorgung

Des weiteren fand ich es ziemlich unpraktisch auf dem Board, dass GND und VCC in der Mitte getrennt sind, da habe ich kleine Drahtbrücken drinn, so dass ich mich da nie mehr drum kümmern muss.
Für die Stromversorgung habe ich einen 4xAA Batteriehalter mit selbstklebenden “Klettpads” neben die Stromversorgungsanschlüsse geklebt, so dass man sie auch abziehen kann. Zusätzlich habe ich einen Hohlstecker mit Kabeln an die Stromanschlüsse geklemmt, so dass ich auch ein Netzteil anschließen kann.
Schließlich habe ich die Unterseiten der Stromanschlüsse mit Heißkleber isoliert, weil mir andauernd diese Gumminoppen, die als Abstandshalter fungieren immer abfallen.

Erweitereungsmöglichkeiten:

  • Ich würde demnächst gerne ein Board in eine Box einbauen, so dass man es leicht transportieren kann
  • Wenn genug Platz ist wären ein paar Fächer für Kabel recht praktisch

Testboard mit USB Modul von der Seite

Testboard mit USB Modul von der Seite

Farbwechsel Lampe

23. Dezember 2008 von zimon

Eine programmierbare Lampe aus 3 LED’s und einem ATTiny2313.

Farbwechsellampe

Farbwechsellampe

Ein Bekannter, dem ich von meinen µC Projekten erzähl habe bat mich einmal ihm seine Farbwechellampe zu tunen. Die Lampe bestand aus 3 verschiedenfarbigen hellen LEDs, die sich hinter einer strukturierten durchsichtigen Plexiglasabdeckung befanden. Schaltete man die Lampe ein, so gingen die LED’s in einer vorprogrammierten Reihenfolge an bzw aus und man konnte ein Muster aus den Farben sehen.

Er bat mich nun, die Lampe selber anzusteuern und zwar so, dass er selbst bestimmen konnte, in welcher Reihenfolge die Farben kommen.

Mit 3 Tastern und einem ATTiny2313 (mit 1MHz) habe ich nun folgendes realisiert

Man kann insgesammt 5 Sequenzen mit jeweils bis zu 10 Farbkombinationen Einstellen, die im EEPROM gespeichert werden und im laufenden Betrieb gewechselt werden können.

Praktischerweise lief die Lampe mit 4 AA Batterien, so dass die Stromversorung genau passte.

Die Taster sind SET, UP und DOWN. Hält man beim Anschalten SET gedrückt, so kommt man in den Setupmodus (ist etwas ungünstig gelöst, in der nächsten Version wird das besser).

Im Setupmodus wird nun die erste Sequenz immer wieder schnell abgespielt. Mit UP und DOWN kann man die Sequenzen wechseln, welche jeweils abgespielt werden.

Farbwechsellampe geöffnet

Farbwechsellampe geöffnet

Mit SET kan man die aktuelle Sequenz ändern. Die erste Farbkombination wird angezeigt und man kann nun mit UP und DOWN die Farbkombination ändern. Mit SET kommt man zur nächsten Farbkombination. Wählt man “alle LED’s aus”, so wird die Sequenz gespeichert. Das gleiche passiert nach 10 Farbkombinationen.
Durch Aus- und wieder Anschalten kommt man in den Betriebsmodus. Dort wird die erste Sequenz in der Art abgespielt, das die erste Farbkombination per PWM eingeblendet wird. Ein Wechsel zu nächsten findet statt indem zuerst die fehlenden Farben der nächsten Farbkombination eingeblendet werden und dann die überschüssigen Farben ausgeblendet, so dass nie alle LEDs gleichzeitig aus sind.

Mit den UP und DOWN Tasten kann man nun die Sequenzen wechseln.

Quelltext und andere Infos kommen (vielleicht) noch (bei Bedarf: Mail an mich oder einen Kommentar schreiben).

Verbesserungsmöglichkeiten, die in der nächsten Version wohl einfließen werden sind:

  • Besserer Wechsel in den Setupmodus
  • Schnellere (interne) Taktrate (da die LED beim Dimmen flackern)
  • Eine Anzeige, welche Sequenz gerade abgespielt wird (kleine LEDs oder 7 Segmentanzeige)

LCD Thermometer

23. Dezember 2008 von zimon

Ein LCD Thermometer mit Temperaturwiderständen, einem 2×16 Zeichen Display und einem ATMega8

LCD Thermometer im Betrieb

LCD Thermometer im Betrieb

Das Thermometer kann Innen- und Aussentemperatur anzeigen. Als Sensoren habe ich einen KTY 81-221 Temperaturwiderstand mit einem 2,2K Widerstand zu einem Spannungsteiler verbaut. Der Ausgang des Teilers kommt an den ADC-Eingang des ATMega8.

Das Gehäuse ist der Deckel einer Rocher-Verpackung (ca. 8×15 cm) auf eine (ausgeschnittene) Rückwand eines Fotorahmens geklebt.

  • Hier die Pinbelegung
  • C-Sourcecode Dazu wird eine kleine ADC-Bibliothek benötigt:  adc.h und adc.c
  • Die lcd.h ist die Bibliothek von Peter Fleury (http://jump.to/fleury)
  • Hier die EAGLE-Schaltung VORSICHT: Ich weis nicht ob die Teile, die ich benutzt habe passen. Wer sich darauf basierend eine Platine ätzen möchte sollte vorher nochmal die Bauteile durchgehen. Es soll nur die Verdrahtung gezeigt werden.
  • Hier die Teileliste mit Reichelt Bestellnummern.
Das Display an ein Flachbandkabel gelötet

Das Display an ein Flachbandkabel gelötet

Für weitere Fragen oder Anregungen mailt mir einfach.
Mögliche Erweiterungen wären:

  • Speicherung von Min/Max Werten (vielleicht auch über Tage/Wochen/Monate)
  • Serielle Schnittstelle zur Übertragung der Werte an den Computer (eventuell grafische Darstellung)
  • Display Hintergrundbeleuchtung
Das Display im Betrieb

Das Display im Betrieb

Binäruhr

23. Dezember 2008 von zimon

Eine Uhr, die die Zeit in BCD darstellt. Mit LED’s und ATMega16

Binäruhr von vorne

Binäruhr von vorne

Dies ist also mein erstes Projekt: eine Binäruhr.
Mit einem ATMega16 werden 20 LEDs angesteuert die die Uhrzeit als 6 BCDs (Binärcodierte Dezimalzahl) darstellen. Zehnerstunden, Einerstunden, Zehnerminuten, Einerminuten, Zehnersekunden und Einersekunden.
Des weiteren ist ein Wecker eingebaut.
Es sind 5 Taster nebeneinander eingebaut. Mit folgenden Funktionen:

  • Uhr stellen
  • Wecker stellen
  • Stunden erhöhen
  • Minuten erhöhen
  • Wecker an/aus

Der Poti ist zur Dimmung der LED’s gedacht. Alle Massen der LED’s gehen über den Poti, und der erst zur eigentlichen Masse. Leider funktioniert das nicht so richtig, deswegen mache ich das vielleicht bei der nächsten Version mit (software) PWM.
Leider habe ich für meine erste Version noch kein Gehäuse, deswegen habe ich einen Papp-Ständer aus einem Stück Karton gebastelt

Zum Nachbau:

C-Sourcecode
Pinbelegung

Binäruhr von hinten

Binäruhr von hinten

Ob ich noch eine Eagle-Schaltung anfertige weis ich noch nicht. (habe aber eine für die nächste Version)
Für weitere Fragen oder Anregungen mailt mir einfach.

Die nächste Version wird auch ist schon geplant. Dafür habe ich alle Bauteile sowie ein Alu-Gehäuse bereits hier. Auch ein Eagle-Schaltbild und geätzte Platinen habe ich schon. Die Software wird noch ein wenig verändert. Die Uhr soll genauer werden (durch bessere Berechnung der Sekunden) und die Dimmung der LED’s soll durch PWM erfolgen.

Das Projekt liegt wegen Zeitmangels momentan auf Eis.

Herzlich Willkommen!

23. Dezember 2008 von zimon

Ich habe meine Website zugunsten dieses Blogs aufgegeben.

Ich habe mich lange nicht um die Website gekümmert. Ich hoffe das funktioniert beim Blog besser.

Ich werde nach und nach alle Artikel der HP auch hier einbringen.


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