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LCD Thermometer

23. Dezember 2008 von zimon

Ein LCD Thermometer mit Temperaturwiderständen, einem 2×16 Zeichen Display und einem ATMega8

LCD Thermometer im Betrieb

LCD Thermometer im Betrieb

Das Thermometer kann Innen- und Aussentemperatur anzeigen. Als Sensoren habe ich einen KTY 81-221 Temperaturwiderstand mit einem 2,2K Widerstand zu einem Spannungsteiler verbaut. Der Ausgang des Teilers kommt an den ADC-Eingang des ATMega8.

Das Gehäuse ist der Deckel einer Rocher-Verpackung (ca. 8×15 cm) auf eine (ausgeschnittene) Rückwand eines Fotorahmens geklebt.

  • Hier die Pinbelegung
  • C-Sourcecode Dazu wird eine kleine ADC-Bibliothek benötigt:  adc.h und adc.c
  • Die lcd.h ist die Bibliothek von Peter Fleury (http://jump.to/fleury)
  • Hier die EAGLE-Schaltung VORSICHT: Ich weis nicht ob die Teile, die ich benutzt habe passen. Wer sich darauf basierend eine Platine ätzen möchte sollte vorher nochmal die Bauteile durchgehen. Es soll nur die Verdrahtung gezeigt werden.
  • Hier die Teileliste mit Reichelt Bestellnummern.
Das Display an ein Flachbandkabel gelötet

Das Display an ein Flachbandkabel gelötet

Für weitere Fragen oder Anregungen mailt mir einfach.
Mögliche Erweiterungen wären:

  • Speicherung von Min/Max Werten (vielleicht auch über Tage/Wochen/Monate)
  • Serielle Schnittstelle zur Übertragung der Werte an den Computer (eventuell grafische Darstellung)
  • Display Hintergrundbeleuchtung
Das Display im Betrieb

Das Display im Betrieb


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2 Kommentare zu „LCD Thermometer“

  1. Thomas sagt:

    Hallo, wäre es möglich eine Hex Datei für die Schaltung zu bekommen ? Würde mich sehr freuen…

    habe leider keinen C Compiler und kenne mich leider auch nicht so gut aus…Die Schalung basiert auf einen Atmega8 mit Int Osc ?

    Wie sehen die Fuse Einstellungen für die Schaltung aus ???

    Super Danke !!!

  2. zimon sagt:

    Hallo Thomas,

    die Hex-Datei musst Du Dir schon selbst kompilieren. Das gehört zur Microcontroller Programmierung einfach dazu. Sonst kannst Du Dir gleich ein billiges Thermometer im Laden kaufen. Ist einfacher, genauer und wahrscheinlich auch billiger als der Selbstbau.

    Den C-Compiler bekommst Du mit der kompletten Entwicklungsumgebung bei Atmel (für Windows. Für Linux einfach etwas googlen, hab mal in freiesMagazin einen Artikel darüber geschrieben)

    Atmega8 mit internem Oszi ist richtig. Kann aber auch fast jeder andere AVR mit beliebigem Oszi sein (Pinbelegung dann nur ggf. anpassen)

    Die Standard Fuse Einstellungen passen schon.

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